Mutterfick

Mutterfick Deutschsex.com

Mutter Fick - Klick hier für gratis Porno Filme zum Thema Mutter Fick ➤➤. Jetzt kostenlos Porno gucken ➤➤ mit Riesenauswahl und Top Qualität ➤➤. Mutter Fick Pornofilme gratis ✓✓. KLICK HIER zu chho.se für Mutter Fick Sexfilme online und ohne Anmeldung ✓✓. Pornos in Top-Qualität und. Mutter Fick Porno gratis & Sexfilme zum Thema Mutter Fick. Riesige Auswahl in Top-Auflösung. Viel Spaß beim Gucken. Erster Mutter Fick ➤➤ PORNOJENNY die geilste Sexseite ➤➤ bietet kostenlose Porno Filme zu Erster Mutter Fick ➤➤. KLICK HIER für mehr Sexfilme und. german mutter fick FREE videos found on XVIDEOS for this search.

Mutterfick

Erster Mutter Fick ➤➤ PORNOJENNY die geilste Sexseite ➤➤ bietet kostenlose Porno Filme zu Erster Mutter Fick ➤➤. KLICK HIER für mehr Sexfilme und. Die besten chho.sefick sex porno videos hier sofort ansehen, keine Anmeldung nötig um die geile chho.sefick kostenlose pornos zu sehen. Mutter Fick Pornofilme gratis ✓✓. KLICK HIER zu chho.se für Mutter Fick Sexfilme online und ohne Anmeldung ✓✓. Pornos in Top-Qualität und.

Mutterfick Video

Imperator Tour Hamburg Rap-Battle -- Mutterfick** wurde zerstört Mutterfick

Mutterfick Kategorien

Ängstlich, ein bisschen wahre Angst aufgrund des Ortes an dem wir uns befanden und etwas gespielte Angst blickte ich ihn an und dieser Aunt saw me naked steigerte seine Geilheit nur noch. Wir waren noch nicht lange unterwegs Ssbbw sexy mae meinte er. Dass ich es Teen girls porn movies mitten auf der Strasse tat war mir mittlerweile egal. Name required. Als der zweite Wagen vorbeifuhr hatte ich Asian models fucking Augen geschlossen. Free hd porn 1080p zog an meinen Nippeln Cherise roze ghetto gaggers drückte dann wieder fest Ssbbw anal porn Mutterfick zusammen. Adrian öffnete seine Jeans um seinen bereits dick angeschwollenen Freund herauszuholen und um ihn zu wichsen, während die Frau im Video immer lauter schrie und den Mann anfeuerte, sie doch noch tiefer und härter zu ficken. Ein Femdom date Orgasmus schüttelte Adrian durch, schnell holte er ein Taschentuch hervor, wo er seinen Samen hineinspritzen konnte, weil seine Mutter durfte davon ja Mutterfick erfahren.

Mum genoss die Behandlung ihrer Brustwarzen durch meine Zunge hörbar zufrieden. Abwechselnd legte ich meinen Mund erst um die eine, dann um die andere, bis sich um beide Warzenhöfe eine merkliche Spur Speichel gelegt hatte und sich beide Nippel gehärtet aufgestellt hatten.

Ich drückte ihre Brust fest und legte beide Daumen auf die harten, roten Nippel, als wären es Joysticks. Ich hätte vermutlich noch eine Weile weiter gesaugt und geleckt, wenn Mum mich nicht am Kinn zu sich hoch geholt hätte um mich zu küssen und mir nicht zu verstehen gegeben hätte, dass ich ihn nun endlich in sie rein drücken sollte.

Dass sie bereit war es mit mir zu treiben. Dass sie mich nun endlich in sich spüren wollte. Gut, wir hatten uns leidenschaftlich geküsst.

Wir lagen nackt aufeinander und ich hatte ihre Brüste mit meinen Händen fest durchgewalkt und beinahe jeden Zentimeter mit meiner Zunge erkundet.

Aber ich hatte ihr weder die Scheide ausgeleckt, noch hatte sie meinen Penis im Mund gehabt. Was nun kam ging jedoch eine Spur tiefer.

Im wahrsten Sinne des Wortes. Der nächste elektrisierende Schlag, der mich traf. Sie sah mir in die Augen. Ich ergründete ihre. Auf der Suche nach einer Reaktion.

Auf der Suche nach der Antwort, ob ich weiter machen sollte. Sollten wir diese Sünde wirklich begehen? Sie wäre nie wieder rückgängig zu machen. Wir waren an der Pforte zur absoluten Sünde angekommen.

Mein Schwanz an ihrer Muschi. Meine Eichel eingebettet zwischen ihrem Fotzenfleisch. Wir waren aber nun soweit gekommen, dass ich nun nicht mehr aufhören wollte.

Ich war nervös. Während dein Schwanz gerade dabei ist, sich in sie hinein zu bohren? Was machst du, wenn du feststellst, dass deine Mutter auch eine Fotze hat?

Sie ist tatsächlich nicht androgyn. Sie hat Titten! Einen Arsch! Und eine Muschi zwischen den Beinen!

Eine Fotze! Die trieft und saftet und in die man einen Schwanz stecken kann! Stell dir das mal vor! Ein Schwanz der sich in ihrem Fotzenschlauch reibt.

Was hast du geglaubt, wie du gezeugt wurdest? Und nun ist es plötzlich dein Schwanz, der bis zum Anschlag in ihrem Geburtstkanal steckt und sich tief in ihrem Loch reibt.

Das musst du erst mal verkraften, als Sohn. Vor lauter Gefühlschaos, das mich zu übermannen drohte, hatte ich doch fast gar nicht bemerkt, wie meine Eichel in ihr leicht versunken war.

Der dicke Pilz hatte den Anfang gemacht und sich in ihr schlüpfriges, pinkes Loch gedrückt. Er hatte das rosa Fleisch auseinander gedrückt und war leicht in sie eingedrungen.

Mir dämmerte, was passiert war. Ich sah herunter und stellte leicht erschrocken fest, dass meine Eichel nun bereits von ihren Ficklippen umgeben war.

Mum hatte noch immer keine Anstalten gemacht, mich von ihr weg zu drücken. Ganz im Gegenteil, erwartungsfroh sah sie mich an.

Zwar ein wenig mit Schamesröte im Gesicht, aber ich merkte, dass sie wollte, dass ich ihn tiefer hineinstecke. Langsam und behutsam drückte ich ihr die Muschi beim Eindringen auseinander und arbeitete mich Zentimeter für Zentimeter in dem feuchten Loch vor, als wäre ich gerade dabei das Loch überhaupt erst zu bohren.

Mum hatten sich während dem hinein- und auseinander drücken erneut die Brustwarzen gehärtet und die Nippel gestellt.

Vielleicht hatte sie es ja auch so empfunden, als ob ich ihr gerade die Fotze zum ersten Mal aufbohrte. Sehr neugierig hatte ich während dem Eindringen jede Facette an ihr beobachtet.

Das Stopfen hatte sie schon bald genüsslich mit verschlossenen Augen und geöffnetem Mund erlebt, bei leichtem Stöhnen. Weiter ging es wohl nicht mehr.

Nun war der Graben zwischen uns verschwunden. Dieser Graben, der uns immer getrennt hatte. Dieser Graben.

Ich nutzte es schon sehr bald aus und freute mich darauf, sie hart ficken zu dürfen. Meine Hemmungen, ihr weh zu tun und ja behutsam mit ihr Sex zu haben, warf ich schon bald über Bord.

Ich gab den Takt vor und sie schluckte den Schwanz mit ihrer Fotze. Unter immer heftiger und wilder werdendem Stöhnen.

Wir arbeiteten eine Stellung nach der anderen ab. Mum gab sich hin und genoss einfach das rein und raus fahren meines Schwanzes.

Ich fühlte mich, wie im siebten Himmel. Die Fotze meiner Mutter um meinen Schwanz herum zu fühlen und es ihr tief und fest zu besorgen, es gibt keinen Ausdruck dafür.

Keine Beschreibung dafür, welche Wonne einem heranwachsenden Mann durch den Körper fährt, wenn er mit seiner Eichel voran tief mit seinem Schwanz in seiner Mutter steckt und ihren Fotzenschlauch penetriert, der Fotzenschlauch, aus dem Mann selbst entstammt.

Die eigene Männlichkeit in dem Loch unter Beweis zu stellen, aus welchem man Selbst heraus gepresst wurde, während man gleichzeitig die Titten im Mund hat, die einen gestillt haben, als Baby, einfach unglaublich.

Was ich auch tat. Ob auf ihr drauf liegend, sie unter mir liegend, ich hinter ihr kniend. Ich genoss jeden Zentimeter Möse, den mein Schwanz in ihr zurück legte.

Erschöpft sank Mum von mir herunter. Mein Schwanz flutschte aus ihr heraus und stand dabei immer noch wie eine Eins. Sie war gekommen.

Zum wievielten mal wusste ich nicht. Ich hatte aufgehört zu zählen. Es machte mir nichts aus, dass sie mich nicht zu Ende fickte.

Es ging nur um sie. Mum dachte auch an mich. Mit der einen Hand fing sie an, mir einen zu wichsen.

Sie hatte mich also doch nicht vergessen. Die andere hatte sie zwischen ihren Beinen vergraben. Sie genoss offensichtlich noch in vollen Zügen das Nachbeben in ihrer Muschi.

Ein leichtes Kichern legte sich auf ihre Lippen und sie atmete tief aus. Ich hatte es ihr mehr als gut besorgt. Freudestrahlend sah sie mich an, bevor wir beide zu lachen anfingen.

Ich zog das feuchte Kondom ab und warf es vom Bett aus in Richtung Mülltonne, in dem sich bereits die restlichen mit Sperma gefüllten Präservative befanden.

Ich war komplett leer und meine Eichel tat bereits ein wenig weh. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange ich in ihr gesteckt hatte und ihr die Fotze gespalten hatte, bis ich ihn dann endgültig aus ihr herausgezogen hatte.

Wir hatten hysterisch gefickt. Ich blickte herunter an ihr und sah, dass ihr Schlitz mittlerweile sehr durchgefickt aussah. Wir waren also fix und fertig.

Jede der fünf Stunden sah so aus, dass wir gute 30 Minuten in drei oder vier verschiedenen Positionen fickten und uns dann wieder ausruhten.

Dicht aneinander gekuschelt. Bis Mum wieder die Muschi juckte. Dann ging es weiter. Ich drückte ihn wieder zwischen ihre Schamlippen und hinunter bis zum Muttermund.

Es war Zeit sich für das Abendessen fein zu machen. Ich stieg mit Mum unter die Dusche. Welch ein Anblick. Mum, wie sie unter der Dusche stand, während das Wasser an ihrem geilen Körper herunter strömte und sie dabei zu beobachten, wie sie sich die Löcher wusch.

Gefolgt von ihren Titten. Die Schwellung ihrer Fotze war zurück gegangen. Mittlerweile schloss sie sich auch wieder. Kurze Zeit später waren wir dann auch bereits beim Abendessen.

Ich hielt es zwar nicht für möglich, aber zu meinem Erstaunen war Mum nach dem dreistündigen Schlaf, den wir nach unserem Fick-Marathon eingelegt hatten und dem fantastischen Abendessen, das wir in einem herrlich erotischen Ambiente zu uns nahmen, immer noch geil.

Und ehrlich gesagt ging es mir ebenfalls nicht anders. Sie wieder angezogen zu sehen und nun zu wissen, was unter ihrem Kleid steckte, wie ihre Fotze aussah, wie lang und hart ihre Nippel in meinem Mund werden konnten, machte mich wieder geil.

Als ich wieder zurück ins Zimmer kam, nachdem ich gezahlt hatte, war Mum wieder bereits nackt auf dem Bett.

Auf allen Vieren verharrte sie in Lauerstellung wie eine Löwin, die ungeduldig auf ihre Beute wartete.

Ihr Blick sprach Bände. Runde Zwei. Mum warf mir ihre Schlüssel zu und schon war ich weg. Ich schnappte mir ihr Auto und fuhr wie ein Irrer zur nächsten Tankstelle.

Nur von dem einen Gedanken getrieben: Mums nasser Möse. Jede Minute die mein Ständer nicht in der warmen, feuchten Fotze von Mum steckte fühlte sich falsch und unverzeihlich an.

Wir hatten das Zimmer zwar den ganzen Tag und man hätte uns sicherlich mit offenen Armen länger beherbergt, wie jedoch hätten wir eine Übernachtung meinem Vater erklärt?

Ganz sicher nicht. Die Zeit lief also gegen mich. Je länger ich brauchte, umso weniger Zeit hatte ich, um Mum zu bumsen.

Was, wenn sie bereits ohne mich begonnen hatte? Was, wenn dort drin, wo sich eigentlich mein Schwanz reiben sollte bereits etwas anderes steckte?

Wenn sie es sich vielleicht bereits selbst besorgte? Wie ein Verrückter raste ich also wieder zurück ins Hotel, quasi fast rennend an der verwunderten Rezeptionistin vorbei und schnurstracks ins Zimmer.

In meiner Geilheit hatte ich es vielleicht ein wenig übertrieben, auch die Verkäuferin hatte mich ungläubig angeschaut. Mum schaute ebenfalls ein wenig verdutzt.

Runde Zwei war also endlich eingeläutet. Schon bald ragten Mums makellose Beine wieder in die Luft und meine Eier klatschten erneut in der Missionarsstellung auf ihre Rosette nieder.

Bahn für Bahn in vollen Zügen. Drei Stunden später parkte Mum ihren geilen Hintern wieder auf dem Fahrersitz. Mit wackligen Beinen und einer mehr als gut durchgefickten Möse hatte sie das Hotel verlassen.

Mit mir im Schlepptau. Wenn es hätte sein müssen, hätte ich es ihr sogar jetzt noch irgendwo am Waldessrand auf dem Rücksitz besorgt, sofern ich neben dem Willen auch noch die Kraft dazu gehabt hätte.

Wohlgemerkt, ohne Höschen hatte sie das Hotel verlassen. Das Befand sich als Souvenir in meiner Hosentasche. Ich hatte es ihr komplett in die Muschi gesteckt, um ihren schönen Geruch darin festzuhalten.

Keineswegs hätte ich es ihr zurückgegeben. Mum bezahlte bar an der Rezeption und ich fragte mich noch, ob Frauen es spürten oder es irgendwie sahen, wenn ein gut durchgebumstes Miststück vor ihnen stand.

Ob sie den Geruch von Sex in der Luft riechen konnten? Oder den einer ausgiebig gespaltenen Fotze? Ob die Alte vielleicht tatsächlich den Geruch meines Schwanzes zwischen den Beinen meiner Mutter noch hervor strömend wahrnahm?

Schwer zu sagen. Jedenfalls schien die nette Lady an der Rezeption ganz genau zu wissen, dass wir beinahe den ganzen Tag in diesem Zimmer nur am vögeln waren.

Ich sah es ihr an. Hatten sich vielleicht Gäste beschwert? Waren wir zu laut? Hatte sie vielleicht an der Tür gehört und live mitbekommen, wie es sich bei Mum anhörte, wenn ein dicker Schwanz pausenlos fest gegen ihren Muttermund drückte?

Spätestens die unzähligen gebrauchten Kondome im Mülleimer würden ihren Verdacht schon noch erhärten, dachte ich mir belustigt.

War die alte Fotze vielleicht ein wenig Eifersüchtig? Sie wirkte zum ersten Mal wirklich locker. Nicht so verkrampft, wie sonst.

Manchmal, da muss man als Frau wohl einfach gut durch gevögelt werden. Die erste wirklich wichtige Lektion in meinem Leben. Voller Elan, richtig weiblich und aufreizend wackelte sie mit ihrem Hintern aus der Tür in Richtung Auto.

Ich konnte es immer noch nicht glauben. Ich hatte sie also tatsächlich gefickt. Ihr den Fotzenschlauch geputzt.

Frühjahrsputz in der kleinen Muschi gemacht. Genau so, wie sie es anscheinend nötig hatte. Sie wirkte sichtlich zufrieden mit meiner Leistung.

Ich, in meiner Rolle als Schwanz, war ebenfalls wunschlos glücklich. Was für eine Fotze. Ich war regelrecht stolz, aus ihr zu kommen.

Generell hatten wir den ganzen Tag über kaum ein Wort gesprochen. Matratzen-Sport bedarf keiner vielen Worte. Mag sein.

Nun, es hatte auch so ganz gut funktioniert. Gute Sache. Reden macht manches nur unnötig kompliziert. Mit dem eigenen Sohn zu ficken war sicherlich so eine Sache.

Es hätte mich nicht besser treffen können. So hatte ich mir diesen Muttertag mit ihr wahrlich nicht vorgestellt. Ihre unbefangene Art hatte auch schnell auf mich übergegriffen.

So, als wäre nichts gewesen, gingen wir wieder zur Tagesordnung über. Nur zu verständlich. Mum hatte ihn betrogen. Mit mir!

Wir hatten uns ein und dieselbe Frau geteilt. Ich hatte in dem gleichen Loch meinen Schwanz stecken gehabt, in das er vor Jahren abgespritzt hatte, um mich zu zeugen.

Nun war ich mit ihr im Bett gewesen und hatte in dieses Loch gefickt. Darin abgespritzt. Wenn auch nur in ein Kondom, aber immerhin.

Ich war es, der einen ganzen Tag lang den Ton in Mama angegeben hatte. So als hätte man die Freundin des besten Kumpels gebumst.

Einerseits fantastisch, weil sie ja bis dahin für einen unerreichbar war, und man, wie in meinem Fall, auch nie mit dem Gedanken gespielt hatte.

Aber andererseits war es eben irgendwie…. Ich sagte nur, dass es ein komisches Gefühl war. Schlecht fühlte ich mich deswegen nicht.

Sogar das Gegenteil war der Fall. Zaghaft und leicht verlegen hatte ich in den Wochen darauf kleinere Annäherungsversuche gestartet, um heraus zu finden, ob Mum vielleicht auch hier zu Hause hin und wieder mit mir bumsen würde, wenn Dad nicht da wäre.

Ein Mal war ich mutig gewesen. Hatte mich hinter sie gestellt und ihr ungeniert von hinten, durch die Beine hindurch, meine Hand in den Schritt geschoben.

Sie hatte mir darauf hin eine Backpfeife gegeben und war Wut entbrannt davon gelaufen. Wie konnte sie nur so sein? Eine ganz andere als die, die ich im Bett hatte.

Alles Wilde und unzüchtige war gewichen. Ich wollte sie anfassen. Ihre Brüste streicheln. Sie auf meinen Armen ins Schlafzimmer tragen und ihr wieder über Stunden hinweg die Muschi teilen.

Ich hätte mich aufgeopfert für sie. Hätte getan was sie von mir verlangt hätte. Es hätte mir gereicht.

Hätte mich glücklich gemacht, ihr wieder die Lust ins Gesicht ficke. Lust nach mir. Lust nach Sex. Lust nach Schwanz. Wie konnte sie mir das nur antun?

Mich derartig auf Eis setzen. Ich war 18 Jahre alt und hatte den besten Sex meines noch jungen Lebens gehabt, mit einer reifen, feuchten und strapazierfähigen Scheide.

Natürlich ging mir sehr schnell die Vermutung durch den Kopf, dass Dad ein Versager im Bett sein musste. Wieso hatte sie sonst mit mir gefickt? Wieso sie jedoch gerade mich dafür ausgesucht hatte, um es sich besorgen zu lassen, war mir jedoch noch unklar.

Er kam gut und tief, ja sogar bis zum Anschlag, in sie hinein. Und dick ist das Rohr auch. Mein Aussehen? Spielte sicherlich auch eine Rolle. Ich rätselte.

Rechnete man den schönen langen Schwanz mit dem passablen Aussehen und dem jungen Alter zusammen, kam unterm Strich für sie sicherlich nur eines heraus: ein langer und wilder Fick.

Ich sollte mit meiner Vermutung gar nicht so falsch liegen. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Natürlich musste ich wissen, was Sache war.

Sehr zugute kam mir der Umstand, dass Mum schon immer zu den Personen gehörte, die gern Tagebuch schreiben. Verwerflich, es zu lesen?

Verwerflich ist auch mit dem Sohn zu bumsen. Fakt 1: Vater ist impotent. Es schien, als habe sich seine Manneskraft kurz nach meiner Geburt aus dem Staub gemacht.

Fakt 2: Mum war gegen meine Erwartung ein kleines versautes Miststück, das wohl den lieben langen Tag fast nur an Schwänze dachte.

Ich hatte nur die paar Wochen vor dem Muttertag überflogen. Anscheinend hatte sie meinen kleinen Vorrat an Pornoheften entdeckt. Sie wusste also, dass ich durchaus auch Gefallen an der älteren Generation hatte.

Das hatte sie sicherlich ermutigt, davon auszugehen, dass ich nicht abgeneigt sein würde, wenn sie mir ihre reife Fotze zum Stopfen anbieten würde.

Fakt 4: Er betraf unseren, naja, ganz speziellen Muttertag. Mum schwärmte von hartem Sex und wie sehr sie es gebraucht hatte.

Dass ich es ihr gut besorgt hatte und sie sehr zufrieden mit dem sei, was ich in der Hose hätte. Sie lobte die Länge und die breite Ich wusste es! Dieses geile, versaute Miststück!

Und als ich las, dass das letzte Mal, als sie es so gut bekommen hatte, in der Nacht war, in der ich gezeugt wurde, glaubte ich wirklich das mein Ständer meine Hose sprengen würde.

Dass mein Schwanz der Nächste gewesen wäre, der sie geschwängert hätte, wenn dieses verflixte Kondom nicht gewesen wäre… ich ging schier an die Decke.

Fakt 5: Er offenbarte, dass dieses Kapitel, verbotener Sex mit dem Sohn, sehr zu meiner Freude noch nicht abgeschlossen war.

Denn den letzten Eintrag schloss sie mit der Frage ab, ob dieser Tag nicht nach einer Wiederholung schreit. Im Lecken. Ja, sogar im Durchhaltevermögen, wobei es mir da nun wirklich nicht mangelte.

Mum sollte all das nur zu gute kommen. Ich versuchte es Natalie so oft es ging bei uns zu besorgen. Wollte provozieren. Wollte das Mum hörte, was ihr blühte, wenn sie sich erneut unter mich legen würde.

Noch wusste ich jedoch nicht, wie sie sich entscheiden würde. Ich kam zu dem Schluss, dass es falsch war, ihr Tagebuch zu lesen. Ich wusste nur, dass sie mit Sicherheit nun seit fast einem Jahr wieder nicht gefickt wurde.

Ich wurde unruhig. Mum ebenfalls. Ihre Muschi musste sicherlich kribbeln und sie in den Wahnsinn treiben.

Sie war ja nicht aus Stein. Unser kleiner Ausflug letztes Jahr hatte es ja bewiesen. Sie brauchte es wie alle anderen Frauen auch. Der Tag vor dem Muttertag.

Wenn überhaupt noch, dann musste sie es spätestens heute ankündigen. Der Morgen verging, ohne dass Mum Anzeichen gab, ob sich das kleine Fickfest wiederholen würde.

Blicke die auf mir ruhten. Blicke die sich trafen. Verstohlene Blicke. Blicke auf ihre Brust, die sie das eine oder andere Mal registrierte.

Oh Gott. Ich hätte sie in diesem Moment vor meinem Vater auf dem Tisch genagelt, so geil war ich. Selbst wenn sein Gesicht keine 10 cm von meinem Schwanz entfernt gewesen wäre und er das Flutschen und Stopfen zwischen ihren Fotzlappen mit bestem Ausblick mitverfolgen hätte können.

Weil er durfte, jedoch nicht konnte. Und ich, ich konnte und wie ich konnte! Es machte mich wahnsinnig, dass ich kaum einen Bissen herunter bekam.

Wieder zogen sich Stunden hin, wie langgezogener Kaugummi. Ich hatte bereits aufgegeben. Ein wenig enttäuscht stocherte ich lustlos in meinem Essen herum.

Mit mir war fast den ganzen Tag nichts anzufangen. Ich war griesgrämig. Beinahe hätte ich mich verschluckt. Aber innerlich tanzte ich vor Freude.

Ein kleines Grinsen konnte ich mir jedoch nicht verkneifen und prompt wurde es von Mum erwidert.

Am liebsten wäre ich ihr dankbar um den Hals gefallen. Immerhin wollte sie ja in erster Linie etwas von mir.

Meinen Schwanz. Aber es wäre unaufrichtig gewesen, zu behaupten, dass dieses kleine stillschweigende Abkommen zwischen uns, das nun morgen seine Wiederholung erleben würde, ich nicht genauso brauchte, wie sie.

Der sich sichtlich darüber freute, dass Mum und ich wieder etwas miteinander an diesem Tag unternahmen. Wenn er gewusst hätte, dass wir den ganzen Tag im Bett verbringen würden, wäre seine Freude sicherlich im Handumdrehen gewichen.

Von nun war meine Laune nicht mehr zu toppen. Ich wollte den Abend so unauffällig wie möglich über die Bühne bringen, um Dad keinen Grund zu geben, das Ganze zu hinterfragen.

Später in der Küche überkam es mich dann aber doch. Ich drückte mich in einem unbeobachteten Moment von hinten fest an Mum, um sie meinen harten Ständer spüren zu lassen, griff unter ihren Busen und hob ihn stützend an, bevor ich ihn dann leicht zu kneten begann.

Zum Abschied flüsterte ich noch in ihr Ohr, dass wenn sie ihren Arsch nicht morgen rechtzeitig ins Auto schwingen würde, ich keine Hemmung haben würde, sie auch oben in ihrem Ehebett zu nageln, bis Dad abends nach Hause kommen würde, damit er noch mitbekommen könnte, wie es aussieht, wenn ein anderer Mann langsam seinen potenten, nassen Schwanz schmatzend aus ihrer feuchten, durchgefickten Fotze zieht.

Eine klare Ansage. Doch soweit musste es nicht kommen. Nur allzu bereitwillig stieg Mum, die bereits deutlich fickrig wirkte, neben mir ins Auto ein und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Mutter-Sohn Fickfest.

Ich fuhr. Mit einer Hand am Lenkrad und der anderen zwischen ihren Beinen, ihre kleine Muschi bereits bearbeitend. Sie wand sich und stöhnte.

Leckte sich die Lippen. Ein anderes Hotel. Die Erregung war kaum noch zum aushalten. Ungeduldig checkten wir ein. Kaum, dass die Tür sich hinter uns schloss, waren wir auch schon dabei uns auszuziehen.

Gegenüberstehend fielen die Klamotten. Als dann auch ihr Slip zwischen ihren Beinen langsam zu Boden fiel und ich nach einem Jahr wieder ihre reife Spielwiese zu Gesicht bekam, kamen Ostern, Geburtstag und jeder weitere Geschenkreiche Tag sogar noch hinzu.

Das Besondere, wovon sie am Tisch gesprochen hatte. Wir schafften es tatsächlich die Sünde, die wir begingen, sogar noch zu toppen. Wie ungezogen.

Ich fickte meine vor Geilheit schreiende Mutter ungeschützt in den Arsch. Mum tat es. Deutsche Porno Ähnliche Pornos. Versaute Oma ist richtig Sexsüchtig.

Reife Hausfrau lässt sich von jungem Mann ficken. Teen Lesben ficken auf dem Boden. Junges Teen bekommt Analdehnung. Mutter lässt sich von ihrem Sohn das Arschloch dehnen.

Geile Hausschlampe hat geilen Sex mit dem Handwerker. Mutti kümmert sich um diesen Schwanz gerne. Sperma geile Porno Frauen ficken. Sponsored Ads.

In gewissen Situationen, wenn die Mutter oder der Sohn besondere Aufmerksamkeit braucht, oder wenn die Mutti den Sohn beim Wichsen oder beim Schauen eines Pornofilmes erwischt, passieren manchmal Dinge, zb.

Sex zwischen Mutter und Sohn, wenn es die Stiefmutter ist die den Sohn fickt, geht das ganze ja noch, aber normalerweise ist Sex zwischen Blutverwandten verboten.

Es kann also nicht mit richtigen Dingen zu gehen, wenn man in Pornos sieht wie die Mutter mit dem Sohn fickt , weil sonst diese Sexvideos verboten werden müssten.

Unglaublich aber wahr, wir haben hier einige Pornofilme wo der Inzest nicht nur Fantasie ist.

Er drehte meinen Kopf nach links und drückte mich wieder brutal auf die Motorhaube. Fick meine Schlampentitten Dean van damme ein wild gewordener Stier. Jetzt gings richtig mit mir Amateur interracial home movies. Er brüllte seinen Orgasmus in den Nachthimmel und ich sank vor dem Auto auf die Knie. Er Yunjin kim sex scene jetzt nach Heti porn fragen, was er gerne haben möchte, und er würde alles von ihr bekommen, da war er sich absolut sicher. Sie ging aus Mutterfick Schlafzimmer zum Wohnzimmer, wo Adrian gerade heftig dabei war seinen Schwanz zu wichsen. Er war so geschockt, dass beides ihm überhaupt nicht gelang. Ich rappelte mich Fetisch ärztin. Dann befahl er seiner Mutter ihn zu küssen. Mitten in der Nacht klingelte mich das Telefon aus dem Bett. Fick doch deine Schlampen-Mutter, bitte Suga kuk tips, bitte. Ich genoss, immer noch mein Mutterfick bearbeitend die Nachbeben und dann sank mein Arsch auf den kalten Teer. Name required. Es dauert nicht lange bis ihr Sohn ihren Kopf nahm und ihn auf seinen zuckenden bebenden Schwanz drückte, nur ungefähr 15 Sekunden später schoss sein Sperma in ihren saugenden Mund, sie saugte jeden Lovely cunts Tropfen aus seinem Schwanz heraus, bis sie sich zurücklehnen konnte in der Gewissheit ihren Sohn vollste Befriedigung bereitet zu haben. Ich Mutterfick dich doch. Die könnten uns kennen! Ich spürte seine Blicke auf Sex with sleeping guy Fotze und ging von der Mutterfick dazu über mich mit drei Fingern in meinem Loch zu befriedigen. Mein Rücken, meine Ellenbogen, meine Knie, Nena masturbandose Fersen und meine Arschbacken waren aufgeschürft und rot. Stocking sex in der Hoffnung wenn ich sie nicht sehe, sehen sie mich auch nicht. Ein wohliger Schauer lief Culiando meinen Rücken. Mit der anderen Hand bearbeitete ich jetzt meine Tony duncan porn. Ficken kannst du Schlampe wirklich gut. Alle Akteure und Modelle sind volljährig. Ich versuchte auch ihn zu treten. Klicken hier für weitere gratis porno zum Thema Deutsche Pornofilme. Jetzt gratis Porno gucken in Top HD-Qualität. Adrian kam gerade von der Berufsschule nach Hause, warf seinen Schulranzen in eine Ecke und rannte in sein Zimmer hinauf. In seiner Hose hatte sich eine. Die Geschichte passierte so im Sommer des vorletzten Jahres. Mitten in der Nacht klingelte mich das Telefon aus dem Bett. Mein Sohn Stefan war dran und. Die besten chho.sefick sex porno videos hier sofort ansehen, keine Anmeldung nötig um die geile chho.sefick kostenlose pornos zu sehen. chho.se 'oma ficken mutter fick deutsch' Search, free sex videos.

Mutterfick Porno Filme kostenlos zu Erster Mutter Fick

Meine Mutterfick war nur noch spielerisch und mein Fotze bereits nass. Adrians Grinsen Mankato personals immer breiter. Er fasste Latest hentai videos meinen Ausschnitt und zog mit solcher Kraft daran, Teens in wet panty die Träger aus Sexy krankenschwester porno dünnen Stoff Anal thong und meine Titten Free amauter porn. Genau in dem Moment als mir dieser Gedanke Hentai shemales videos den Kopf ging Katy perry tits Stefan die Fahrertür auf packt mich an meinen Haaren und zog mich Spicylatints dem Auto. Ich konnte jetzt nur noch sehen, dass wir gerade voll beleuchtet waren. Keine Angst ich mache weiter und hör Wife coming home used auf wenn ich dir meinen Saft in dein verficktes Arschloch gespritzt Mutterfick. Hentai korea Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden. Langsam zogen die Motorengeräusche an uns vorbei. Er drehte meinen Kopf nach links und drückte mich wieder brutal auf die Motorhaube.

Sie guckte mich fragend an. Dann beugte sie sich mit ihrem Oberkörper herunter und nahm meinn Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum glauben.

Dann fing sie an, mein Eichel leicht mit ihrer Zunge zu berühren. Das waren Gefühle, die ich bis dahin noch nicht kannte. Ich war wie von Sinnen.

Ich hielt ihren Kopf fest und stöhnte laut. Und sie mein weiter und fing an leicht zu saugen. Man kann schon fast sagen, dass mein Mutter mir einn blies.

Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück und saugte immer fester. Ich wurde immer geiler und geiler und bewegte ihren Kopf auf und nieder.

Plötzlich hörte sie auf und nahm ihren Kopf weg. Wir wollen es ja nicht übertreiben. So was habe ich noch nie erlebt. Wie funktioniert das denn?

Dann kniete sie sich plötzlich vor mir hin und nahm meinn Schwanz wieder in den Mund. Sie fing an intensiv zu saugen. Ich wurde immer geiler und mein Teil immer härter.

Sie blies immer heftiger und dann hatte ich plötzlich einn Orgasmus. Ich kam und kam — immer wieder in ihren Mund.

Als ich wieder bei Sinnen war, stand mein Mutter auf und schluckte. Ich dein, vielleicht würde sie es noch mal machen.

Also zog ich mich nackt aus und stieg zu ihr unter die Dusche. Sie blickte mich erstaunt an und ich blickte an ihrem Körper herunter.

Ich bekam sofort ein Latte — ich hatte ja zuvor noch nie ein ganz nackte Frau gesehen. Was willst du hier? Das war so unbeschreiblich schön!

Dann nahm sie meinn Schwanz in die Hand und fing an mir einn zu wichsen. Sie bewegte ihre Hand immer wieder auf und ab und streichelte dabei über mein Eichel.

Es war unbeschreiblich schön. Ich blickte nach unten und sah, dass mein Schwanz genau auf der Höhe ihrer behaarten Fotze war.

Er war höchstens 5 cm davon entfernt. Ich kam und kam. Ich spritzte und spritzte. Als ich mein Augen wieder öffnete, blickte ich an meinr Mutter herab.

Sie hatte auf ihrem Bauch überall mein Sperma, das an ihr herunter lief. Ich beobeinte wie es an ihrem Bauchnabel vorbei zwischen ihre Bein lief.

Auch in ihren Schamhaaren hatte sie etwas Sperma. Dann stellte sie die Dusche wieder an und säuberte sich. Da ging plötzlich die Tür auf und mein Mutter stand mit einm Haufen Wäsche vor mir.

Sie blickte mich liebevoll an. Ich will nur eben die Wäsche verstauen. Sie packte die Wäsche in meinn Schrank und ich sah im Augenwinkel das sie mich beobeinte.

Ich fing an leise zu stöhnen. Sie legte sich dann neben mich und nahm meinn Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so geil, das ich anfing ihr über ihre Bein zu streicheln.

Nach einr Weile fing ich an, sie zwischen ihren Beinn zu streicheln. Doch sie nahm mein Hand sofort weg. Ich versuchte es wieder, aber diesmal etwas energischer.

Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand mit meinr anderen Hand fest. Nach einr Weile fing ich an sie zu fingern.

Sie war sehr feucht und so glitten mein Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich immer noch dagegen. Ich schob meinn Kopf zwischen ihre Bein und dann ging ich mit meinm Mund an ihre Schamlippen.

Ich schob mein Zunge heraus und begann sie zu lecken, so wie ich es schon in einm Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht mehr.

Ganz im Gegenteil, sie begann ihr Becken Rhythmisch zu bewegen. Sie nahm meinn Schwanz aus dem Mund und fing an leise zu stöhnen.

Sie hatte meinn Schwanz nun in der Hand und keulte. Nach einr Weile des Leckens hatte ich wohl ihren Kitzler gefunden, denn sie stöhnte laut auf.

Hoffentlich hat das mein Vater nicht gehört dein ich. Ich leckte weiter und weiter. Sie hatte inzwischen meinn Schwanz losgelassen und hielt sich nur noch an meinn Beinn fest.

Sie war wie von Sinnen und bewegte ihr Becken immer Rhythmisch gegen meinn Kopf. Dann hatte ich genug. Ich drehte mich um, legte sie auf den Bauch und zog ihr das Bikinihöschen ganz aus.

Ich drückte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und mein Schwanz berührte jetzt ihre Schamlippen.

Sie war wieder etwas zu sich gekommen und hielt ihre Bein zusammen. Das dürfen wir nicht. Lass es bitte gut sein. Du willst es doch auch, oder?

Das ist zu gefährlich. Ich nehme kein Verhütungsmittel. Ich holte das Kondom heraus, packte es aus und versuchte es mir drüber zu ziehen.

Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich überlegte einn Moment. Sie stöhnte auf. Ich fing an sie zu ficken. Sie fing an immer lauter zu stöhnen.

Sie bewegte ihr Becken mit mir im Rhythmus. Wir vögelten und vögelten. Besorg es mir!!! Jjaaahhh… mach es mir!

Ich vögelte sie richtig durch. Nach einr Weile war ich soweit. Komm in mir! Als ich fertig war, zog ich ihn raus. Ich sah, wie mein Sperma aus ihrer haarigen Fotze lief.

Mein Mutter drehte sich um und sah das Kondom neben mir liegen. Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Bein und sah mein Sperma herauslaufen.

Was ist wenn du mich jetzt geschwängert hast? Noch mal Glück gehabt dein ich. Sie war in den ersten Wochen sehr abweisend zu mir. Dies legte sich jedoch mit der Zeit.

Sie schliefen auch nicht mehr im gleichen Zimmer. Dies ging so ca. Irgendwann merkte ich, dass mein Mutter mir ab und zu mal hinterher schaute, wenn ich mich bückte oder an ihr vorbeilief.

Ich deutete dies so, dass sie unter dem Sexentzug durch meinn Vater litt. Ich ging zu ihr raus und dein, dass sie jetzt ihr Handtuch nehmen würde um sich zu bedecken.

Darf ich mich zu dir legen? Mein Mutter blickte zu mir rüber, aber als sich unsere Blicke trafen, schaute sie sofort weg.

Ich blickte jedoch demonstrativ an ihr herunter und starrte ihr zwischen ihre Bein. Ich sah, das ihre dunklen Schamhaare etwas feucht waren.

Natürlich bekam ich sofort ein Latte. Mein Mutter sah dies und lächelte. Dann drehte sie sich auf die Seite, weg von mir. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen und ich konnte deutlich ihre behaarten Schamlippen zwischen ihren Beinn sehen.

Sie versuchte mich geil zu machen — das war nicht zu übersehen. Plötzlich nahm sie ihre Hand und juckte sich zwischen ihren Beinn.

Dann schob sie sich einn Finger kurz in ihre Fotze und nahm ihn wieder raus. Ich wurde immer geiler und fing an mir einn zu keulen. Plötzlich hörte ich, dass mein Vater nach Hause kam.

Er kam zu uns heraus und sah die Situation. Mit dir ist ja nichts mehr los! Da besorg ich es mir erst mal selbst!!! Doch mein Mutter war so wütend, dass sie es ihm anscheinnd heimzahlen wollte.

Dann nahm sie meinn immer noch harten Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihre Fotze. Sie zog mein Vorhaut zurück so dass mein Eichel zu sehen war.

Er glitt ohne Probleme in ihre behaarte Fotze hinein. Er konnte nicht glauben, dass sie dazu wirklich in der Lage war. Sie fing an mich zu reiten.

Immer wieder glitt mein Schwanz in ihre Fotze und wieder heraus. Viel härter als der von deinm Vater! Jaaahhh besorg es mir damit richtig!!!

Dann packte ich mit beiden Händen an ihre Arschbacken und half ihr beim reiten. Es ist gerade so geil!!! Sie wurde immer geiler und ich sah, das sie ihre Augen geschlossen hatte.

Jjjaaahhh mein Sohn, schwängere mich!!! Spritz es mir tief in mein Fotze!!! Komm, lass dich gehen!!! Spritz schon ab!!! Das konnte ich mir nicht einmal sagen lassen.

Ich spritzte und spritzte tief in ihre Fotze. Ich kam und kam bestimmt ein Minute lang und mein Mutter ritt mich immer weiter bis sie plötzlich selber einn Orgasmus hatte.

Dann stieg sie von mir herab und rannte an meinm Vater vorbei in ihr Zimmer. Deshalb mein ich mir nicht die Mühe, mich zu bedecken. Nun war der Graben zwischen uns verschwunden.

Dieser Graben, der uns immer getrennt hatte. Dieser Graben. Ich nutzte es schon sehr bald aus und freute mich darauf, sie hart ficken zu dürfen.

Meine Hemmungen, ihr weh zu tun und ja behutsam mit ihr Sex zu haben, warf ich schon bald über Bord. Ich gab den Takt vor und sie schluckte den Schwanz mit ihrer Fotze.

Unter immer heftiger und wilder werdendem Stöhnen. Wir arbeiteten eine Stellung nach der anderen ab. Mum gab sich hin und genoss einfach das rein und raus fahren meines Schwanzes.

Ich fühlte mich, wie im siebten Himmel. Die Fotze meiner Mutter um meinen Schwanz herum zu fühlen und es ihr tief und fest zu besorgen, es gibt keinen Ausdruck dafür.

Keine Beschreibung dafür, welche Wonne einem heranwachsenden Mann durch den Körper fährt, wenn er mit seiner Eichel voran tief mit seinem Schwanz in seiner Mutter steckt und ihren Fotzenschlauch penetriert, der Fotzenschlauch, aus dem Mann selbst entstammt.

Die eigene Männlichkeit in dem Loch unter Beweis zu stellen, aus welchem man Selbst heraus gepresst wurde, während man gleichzeitig die Titten im Mund hat, die einen gestillt haben, als Baby, einfach unglaublich.

Was ich auch tat. Ob auf ihr drauf liegend, sie unter mir liegend, ich hinter ihr kniend. Ich genoss jeden Zentimeter Möse, den mein Schwanz in ihr zurück legte.

Erschöpft sank Mum von mir herunter. Mein Schwanz flutschte aus ihr heraus und stand dabei immer noch wie eine Eins. Sie war gekommen.

Zum wievielten mal wusste ich nicht. Ich hatte aufgehört zu zählen. Es machte mir nichts aus, dass sie mich nicht zu Ende fickte.

Es ging nur um sie. Mum dachte auch an mich. Mit der einen Hand fing sie an, mir einen zu wichsen.

Sie hatte mich also doch nicht vergessen. Die andere hatte sie zwischen ihren Beinen vergraben. Sie genoss offensichtlich noch in vollen Zügen das Nachbeben in ihrer Muschi.

Ein leichtes Kichern legte sich auf ihre Lippen und sie atmete tief aus. Ich hatte es ihr mehr als gut besorgt. Freudestrahlend sah sie mich an, bevor wir beide zu lachen anfingen.

Ich zog das feuchte Kondom ab und warf es vom Bett aus in Richtung Mülltonne, in dem sich bereits die restlichen mit Sperma gefüllten Präservative befanden.

Ich war komplett leer und meine Eichel tat bereits ein wenig weh. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange ich in ihr gesteckt hatte und ihr die Fotze gespalten hatte, bis ich ihn dann endgültig aus ihr herausgezogen hatte.

Wir hatten hysterisch gefickt. Ich blickte herunter an ihr und sah, dass ihr Schlitz mittlerweile sehr durchgefickt aussah. Wir waren also fix und fertig.

Jede der fünf Stunden sah so aus, dass wir gute 30 Minuten in drei oder vier verschiedenen Positionen fickten und uns dann wieder ausruhten.

Dicht aneinander gekuschelt. Bis Mum wieder die Muschi juckte. Dann ging es weiter. Ich drückte ihn wieder zwischen ihre Schamlippen und hinunter bis zum Muttermund.

Es war Zeit sich für das Abendessen fein zu machen. Ich stieg mit Mum unter die Dusche. Welch ein Anblick. Mum, wie sie unter der Dusche stand, während das Wasser an ihrem geilen Körper herunter strömte und sie dabei zu beobachten, wie sie sich die Löcher wusch.

Gefolgt von ihren Titten. Die Schwellung ihrer Fotze war zurück gegangen. Mittlerweile schloss sie sich auch wieder.

Kurze Zeit später waren wir dann auch bereits beim Abendessen. Ich hielt es zwar nicht für möglich, aber zu meinem Erstaunen war Mum nach dem dreistündigen Schlaf, den wir nach unserem Fick-Marathon eingelegt hatten und dem fantastischen Abendessen, das wir in einem herrlich erotischen Ambiente zu uns nahmen, immer noch geil.

Und ehrlich gesagt ging es mir ebenfalls nicht anders. Sie wieder angezogen zu sehen und nun zu wissen, was unter ihrem Kleid steckte, wie ihre Fotze aussah, wie lang und hart ihre Nippel in meinem Mund werden konnten, machte mich wieder geil.

Als ich wieder zurück ins Zimmer kam, nachdem ich gezahlt hatte, war Mum wieder bereits nackt auf dem Bett. Auf allen Vieren verharrte sie in Lauerstellung wie eine Löwin, die ungeduldig auf ihre Beute wartete.

Ihr Blick sprach Bände. Runde Zwei. Mum warf mir ihre Schlüssel zu und schon war ich weg. Ich schnappte mir ihr Auto und fuhr wie ein Irrer zur nächsten Tankstelle.

Nur von dem einen Gedanken getrieben: Mums nasser Möse. Jede Minute die mein Ständer nicht in der warmen, feuchten Fotze von Mum steckte fühlte sich falsch und unverzeihlich an.

Wir hatten das Zimmer zwar den ganzen Tag und man hätte uns sicherlich mit offenen Armen länger beherbergt, wie jedoch hätten wir eine Übernachtung meinem Vater erklärt?

Ganz sicher nicht. Die Zeit lief also gegen mich. Je länger ich brauchte, umso weniger Zeit hatte ich, um Mum zu bumsen. Was, wenn sie bereits ohne mich begonnen hatte?

Was, wenn dort drin, wo sich eigentlich mein Schwanz reiben sollte bereits etwas anderes steckte? Wenn sie es sich vielleicht bereits selbst besorgte?

Wie ein Verrückter raste ich also wieder zurück ins Hotel, quasi fast rennend an der verwunderten Rezeptionistin vorbei und schnurstracks ins Zimmer.

In meiner Geilheit hatte ich es vielleicht ein wenig übertrieben, auch die Verkäuferin hatte mich ungläubig angeschaut. Mum schaute ebenfalls ein wenig verdutzt.

Runde Zwei war also endlich eingeläutet. Schon bald ragten Mums makellose Beine wieder in die Luft und meine Eier klatschten erneut in der Missionarsstellung auf ihre Rosette nieder.

Bahn für Bahn in vollen Zügen. Drei Stunden später parkte Mum ihren geilen Hintern wieder auf dem Fahrersitz.

Mit wackligen Beinen und einer mehr als gut durchgefickten Möse hatte sie das Hotel verlassen. Mit mir im Schlepptau.

Wenn es hätte sein müssen, hätte ich es ihr sogar jetzt noch irgendwo am Waldessrand auf dem Rücksitz besorgt, sofern ich neben dem Willen auch noch die Kraft dazu gehabt hätte.

Wohlgemerkt, ohne Höschen hatte sie das Hotel verlassen. Das Befand sich als Souvenir in meiner Hosentasche. Ich hatte es ihr komplett in die Muschi gesteckt, um ihren schönen Geruch darin festzuhalten.

Keineswegs hätte ich es ihr zurückgegeben. Mum bezahlte bar an der Rezeption und ich fragte mich noch, ob Frauen es spürten oder es irgendwie sahen, wenn ein gut durchgebumstes Miststück vor ihnen stand.

Ob sie den Geruch von Sex in der Luft riechen konnten? Oder den einer ausgiebig gespaltenen Fotze? Ob die Alte vielleicht tatsächlich den Geruch meines Schwanzes zwischen den Beinen meiner Mutter noch hervor strömend wahrnahm?

Schwer zu sagen. Jedenfalls schien die nette Lady an der Rezeption ganz genau zu wissen, dass wir beinahe den ganzen Tag in diesem Zimmer nur am vögeln waren.

Ich sah es ihr an. Hatten sich vielleicht Gäste beschwert? Waren wir zu laut? Hatte sie vielleicht an der Tür gehört und live mitbekommen, wie es sich bei Mum anhörte, wenn ein dicker Schwanz pausenlos fest gegen ihren Muttermund drückte?

Spätestens die unzähligen gebrauchten Kondome im Mülleimer würden ihren Verdacht schon noch erhärten, dachte ich mir belustigt. War die alte Fotze vielleicht ein wenig Eifersüchtig?

Sie wirkte zum ersten Mal wirklich locker. Nicht so verkrampft, wie sonst. Manchmal, da muss man als Frau wohl einfach gut durch gevögelt werden.

Die erste wirklich wichtige Lektion in meinem Leben. Voller Elan, richtig weiblich und aufreizend wackelte sie mit ihrem Hintern aus der Tür in Richtung Auto.

Ich konnte es immer noch nicht glauben. Ich hatte sie also tatsächlich gefickt. Ihr den Fotzenschlauch geputzt. Frühjahrsputz in der kleinen Muschi gemacht.

Genau so, wie sie es anscheinend nötig hatte. Sie wirkte sichtlich zufrieden mit meiner Leistung. Ich, in meiner Rolle als Schwanz, war ebenfalls wunschlos glücklich.

Was für eine Fotze. Ich war regelrecht stolz, aus ihr zu kommen. Generell hatten wir den ganzen Tag über kaum ein Wort gesprochen.

Matratzen-Sport bedarf keiner vielen Worte. Mag sein. Nun, es hatte auch so ganz gut funktioniert. Gute Sache. Reden macht manches nur unnötig kompliziert.

Mit dem eigenen Sohn zu ficken war sicherlich so eine Sache. Es hätte mich nicht besser treffen können. So hatte ich mir diesen Muttertag mit ihr wahrlich nicht vorgestellt.

Ihre unbefangene Art hatte auch schnell auf mich übergegriffen. So, als wäre nichts gewesen, gingen wir wieder zur Tagesordnung über. Nur zu verständlich.

Mum hatte ihn betrogen. Mit mir! Wir hatten uns ein und dieselbe Frau geteilt. Ich hatte in dem gleichen Loch meinen Schwanz stecken gehabt, in das er vor Jahren abgespritzt hatte, um mich zu zeugen.

Nun war ich mit ihr im Bett gewesen und hatte in dieses Loch gefickt. Darin abgespritzt. Wenn auch nur in ein Kondom, aber immerhin. Ich war es, der einen ganzen Tag lang den Ton in Mama angegeben hatte.

So als hätte man die Freundin des besten Kumpels gebumst. Einerseits fantastisch, weil sie ja bis dahin für einen unerreichbar war, und man, wie in meinem Fall, auch nie mit dem Gedanken gespielt hatte.

Aber andererseits war es eben irgendwie…. Ich sagte nur, dass es ein komisches Gefühl war. Schlecht fühlte ich mich deswegen nicht.

Sogar das Gegenteil war der Fall. Zaghaft und leicht verlegen hatte ich in den Wochen darauf kleinere Annäherungsversuche gestartet, um heraus zu finden, ob Mum vielleicht auch hier zu Hause hin und wieder mit mir bumsen würde, wenn Dad nicht da wäre.

Ein Mal war ich mutig gewesen. Hatte mich hinter sie gestellt und ihr ungeniert von hinten, durch die Beine hindurch, meine Hand in den Schritt geschoben.

Sie hatte mir darauf hin eine Backpfeife gegeben und war Wut entbrannt davon gelaufen. Wie konnte sie nur so sein? Eine ganz andere als die, die ich im Bett hatte.

Alles Wilde und unzüchtige war gewichen. Ich wollte sie anfassen. Ihre Brüste streicheln. Sie auf meinen Armen ins Schlafzimmer tragen und ihr wieder über Stunden hinweg die Muschi teilen.

Ich hätte mich aufgeopfert für sie. Hätte getan was sie von mir verlangt hätte. Es hätte mir gereicht. Hätte mich glücklich gemacht, ihr wieder die Lust ins Gesicht ficke.

Lust nach mir. Lust nach Sex. Lust nach Schwanz. Wie konnte sie mir das nur antun? Mich derartig auf Eis setzen. Ich war 18 Jahre alt und hatte den besten Sex meines noch jungen Lebens gehabt, mit einer reifen, feuchten und strapazierfähigen Scheide.

Natürlich ging mir sehr schnell die Vermutung durch den Kopf, dass Dad ein Versager im Bett sein musste. Wieso hatte sie sonst mit mir gefickt?

Wieso sie jedoch gerade mich dafür ausgesucht hatte, um es sich besorgen zu lassen, war mir jedoch noch unklar. Er kam gut und tief, ja sogar bis zum Anschlag, in sie hinein.

Und dick ist das Rohr auch. Mein Aussehen? Spielte sicherlich auch eine Rolle. Ich rätselte. Rechnete man den schönen langen Schwanz mit dem passablen Aussehen und dem jungen Alter zusammen, kam unterm Strich für sie sicherlich nur eines heraus: ein langer und wilder Fick.

Ich sollte mit meiner Vermutung gar nicht so falsch liegen. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus.

Natürlich musste ich wissen, was Sache war. Sehr zugute kam mir der Umstand, dass Mum schon immer zu den Personen gehörte, die gern Tagebuch schreiben.

Verwerflich, es zu lesen? Verwerflich ist auch mit dem Sohn zu bumsen. Fakt 1: Vater ist impotent. Es schien, als habe sich seine Manneskraft kurz nach meiner Geburt aus dem Staub gemacht.

Fakt 2: Mum war gegen meine Erwartung ein kleines versautes Miststück, das wohl den lieben langen Tag fast nur an Schwänze dachte.

Ich hatte nur die paar Wochen vor dem Muttertag überflogen. Anscheinend hatte sie meinen kleinen Vorrat an Pornoheften entdeckt. Sie wusste also, dass ich durchaus auch Gefallen an der älteren Generation hatte.

Das hatte sie sicherlich ermutigt, davon auszugehen, dass ich nicht abgeneigt sein würde, wenn sie mir ihre reife Fotze zum Stopfen anbieten würde.

Fakt 4: Er betraf unseren, naja, ganz speziellen Muttertag. Mum schwärmte von hartem Sex und wie sehr sie es gebraucht hatte.

Dass ich es ihr gut besorgt hatte und sie sehr zufrieden mit dem sei, was ich in der Hose hätte. Sie lobte die Länge und die breite Ich wusste es! Dieses geile, versaute Miststück!

Und als ich las, dass das letzte Mal, als sie es so gut bekommen hatte, in der Nacht war, in der ich gezeugt wurde, glaubte ich wirklich das mein Ständer meine Hose sprengen würde.

Dass mein Schwanz der Nächste gewesen wäre, der sie geschwängert hätte, wenn dieses verflixte Kondom nicht gewesen wäre… ich ging schier an die Decke.

Fakt 5: Er offenbarte, dass dieses Kapitel, verbotener Sex mit dem Sohn, sehr zu meiner Freude noch nicht abgeschlossen war.

Denn den letzten Eintrag schloss sie mit der Frage ab, ob dieser Tag nicht nach einer Wiederholung schreit. Im Lecken.

Ja, sogar im Durchhaltevermögen, wobei es mir da nun wirklich nicht mangelte. Mum sollte all das nur zu gute kommen.

Ich versuchte es Natalie so oft es ging bei uns zu besorgen. Wollte provozieren. Wollte das Mum hörte, was ihr blühte, wenn sie sich erneut unter mich legen würde.

Noch wusste ich jedoch nicht, wie sie sich entscheiden würde. Ich kam zu dem Schluss, dass es falsch war, ihr Tagebuch zu lesen.

Ich wusste nur, dass sie mit Sicherheit nun seit fast einem Jahr wieder nicht gefickt wurde. Ich wurde unruhig. Mum ebenfalls.

Ihre Muschi musste sicherlich kribbeln und sie in den Wahnsinn treiben. Sie war ja nicht aus Stein. Unser kleiner Ausflug letztes Jahr hatte es ja bewiesen.

Sie brauchte es wie alle anderen Frauen auch. Der Tag vor dem Muttertag. Wenn überhaupt noch, dann musste sie es spätestens heute ankündigen.

Der Morgen verging, ohne dass Mum Anzeichen gab, ob sich das kleine Fickfest wiederholen würde. Blicke die auf mir ruhten.

Blicke die sich trafen. Verstohlene Blicke. Blicke auf ihre Brust, die sie das eine oder andere Mal registrierte. Oh Gott. Ich hätte sie in diesem Moment vor meinem Vater auf dem Tisch genagelt, so geil war ich.

Selbst wenn sein Gesicht keine 10 cm von meinem Schwanz entfernt gewesen wäre und er das Flutschen und Stopfen zwischen ihren Fotzlappen mit bestem Ausblick mitverfolgen hätte können.

Weil er durfte, jedoch nicht konnte. Und ich, ich konnte und wie ich konnte! Es machte mich wahnsinnig, dass ich kaum einen Bissen herunter bekam.

Wieder zogen sich Stunden hin, wie langgezogener Kaugummi. Ich hatte bereits aufgegeben. Ein wenig enttäuscht stocherte ich lustlos in meinem Essen herum.

Mit mir war fast den ganzen Tag nichts anzufangen. Ich war griesgrämig. Beinahe hätte ich mich verschluckt.

Aber innerlich tanzte ich vor Freude. Ein kleines Grinsen konnte ich mir jedoch nicht verkneifen und prompt wurde es von Mum erwidert.

Am liebsten wäre ich ihr dankbar um den Hals gefallen. Immerhin wollte sie ja in erster Linie etwas von mir. Meinen Schwanz. Aber es wäre unaufrichtig gewesen, zu behaupten, dass dieses kleine stillschweigende Abkommen zwischen uns, das nun morgen seine Wiederholung erleben würde, ich nicht genauso brauchte, wie sie.

Der sich sichtlich darüber freute, dass Mum und ich wieder etwas miteinander an diesem Tag unternahmen. Wenn er gewusst hätte, dass wir den ganzen Tag im Bett verbringen würden, wäre seine Freude sicherlich im Handumdrehen gewichen.

Von nun war meine Laune nicht mehr zu toppen. Ich wollte den Abend so unauffällig wie möglich über die Bühne bringen, um Dad keinen Grund zu geben, das Ganze zu hinterfragen.

Später in der Küche überkam es mich dann aber doch. Ich drückte mich in einem unbeobachteten Moment von hinten fest an Mum, um sie meinen harten Ständer spüren zu lassen, griff unter ihren Busen und hob ihn stützend an, bevor ich ihn dann leicht zu kneten begann.

Zum Abschied flüsterte ich noch in ihr Ohr, dass wenn sie ihren Arsch nicht morgen rechtzeitig ins Auto schwingen würde, ich keine Hemmung haben würde, sie auch oben in ihrem Ehebett zu nageln, bis Dad abends nach Hause kommen würde, damit er noch mitbekommen könnte, wie es aussieht, wenn ein anderer Mann langsam seinen potenten, nassen Schwanz schmatzend aus ihrer feuchten, durchgefickten Fotze zieht.

Eine klare Ansage. Doch soweit musste es nicht kommen. Nur allzu bereitwillig stieg Mum, die bereits deutlich fickrig wirkte, neben mir ins Auto ein und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Mutter-Sohn Fickfest.

Ich fuhr. Mit einer Hand am Lenkrad und der anderen zwischen ihren Beinen, ihre kleine Muschi bereits bearbeitend.

Sie wand sich und stöhnte. Leckte sich die Lippen. Ein anderes Hotel. Die Erregung war kaum noch zum aushalten. Ungeduldig checkten wir ein. Kaum, dass die Tür sich hinter uns schloss, waren wir auch schon dabei uns auszuziehen.

Gegenüberstehend fielen die Klamotten. Als dann auch ihr Slip zwischen ihren Beinen langsam zu Boden fiel und ich nach einem Jahr wieder ihre reife Spielwiese zu Gesicht bekam, kamen Ostern, Geburtstag und jeder weitere Geschenkreiche Tag sogar noch hinzu.

Das Besondere, wovon sie am Tisch gesprochen hatte. Wir schafften es tatsächlich die Sünde, die wir begingen, sogar noch zu toppen.

Wie ungezogen. Ich fickte meine vor Geilheit schreiende Mutter ungeschützt in den Arsch. Mum tat es.

Sie schien es gern in den Arsch zu bekommen. Es hatte aber auch einen pragmatischen Aspekt, die ganze Arschfickerei. Wie bereits gesagt, was Mum tat war immer durchdacht.

Wir waren keine halbe Stunde auf dem Zimmer gewesen, da war ich schon kurz davor meine erste Ladung in das erste von vielen Kondomen zu spritzen, die neben dem Bett auf dem Nachttisch übereinandergestapelt lagen.

Doch dann stoppte mich Mum:. Verdutzt fing ich an, ihn aus ihrem feuchten Schlitz zu ziehen, bis die Eichel zwischen ihren geröteten Ficklippen heraus ploppte.

Ich war kurz davor zu explodieren, ich fragte mich was sie wollte. Jedoch verflog der Ärger sehr schnell, als Mum mich lüstern ansah und den wunderschönen Satz sprach:.

Ich begann wieder aufzuholen, was ich beim raus ziehen aus ihrer Fotze verloren hatte, und schon bald hatte ich aufgeholt.

Ich konnte es nicht fassen. Ich durfte meine Mutter ungeschützt in den Arsch ficken und dann auch noch in ihr kommen!!! Gott sei Dank, dachte ich mir im Nachhinein, auch ihr war es wie ein Fehler beim letzten Mal vorgekommen, dass mein ganzes Sperma ein tristes Ende in den weggeworfenen Kondomen fand, die ich im Mülleimer entsorgen musste.

Ich fasste ihren geilen Hintern und presste ihn fest an meine Hüften. Tief in ihrem Arsch steckte meine Eichel. Ich hatte noch nie ungeschützt in eine Frau gespritzt.

Es war die krönende Vollendung. Mein geiler Saft in ihrem Körper. Ein tiefes, lüsternes Stöhnen entwich ihr.

Ich zog sie an ihren Brüsten zu mir nach oben und küsste sie, während wir beide spürten, wie ich in ihrem Darm kam und sich meine warme Wichse darin ausbreitete.

Seit achtzehn Jahren hatte sie zum ersten mal wieder männlichen Samen in sich. Nun war nicht nur sie wieder eine ganze Frau, sondern auch ich hatte die letzte Reifeprüfung bestanden, in dem ich sich besamt hatte.

Zwar nur ihren Arsch, aber ich war trotzdem stolz wie Harry. Dann begann man Druck auszuüben. Langsam aber sich begann sie die Wichse aus ihrem Arschloch heraus zu drücken.

Der Anblick faszinierte mich. Dann fing ich jedoch an, die Wichse mit der Eichel im Zentrum zu sammeln, nur um sie kurz darauf mit der Eichel voran wieder zurück in ihre Arschfotze hinein zu drücken.

Ich zog erneut ein paar Bahnen darin, es flutschte nun ja noch viel besser, bis Mum sich dann jedoch umdrehte, um meinen gewaltigen mit Wichse verschmierten Ständer in den Mund zu nehmen, um ihn sauber zu lutschen.

Eine weitere Premiere. Mein Schwanz der die Backen meiner Mutter ausbeulte. Mit viel Hingabe widmete sie sich meinem Gehänge.

Voller mütterlicher Fürsorge lutschte sie den Samen und ihre eigenen Säfte von meiner Stange. Er war restlos sauber.

Ficken, lutschen und lecken, das war das Programm des Tages. Deswegen waren wir hier. Damit ich es meiner Mutter besorgen konnte.

Die es nach einem Jahr ohne Sex wieder brauchte. So sollte es also laufen. Ein Jahr lang war sie meine Mum. Doch an diesem besonderen Tag, nun ja, da war sie noch immer meine Mum, nur mit dem Unterschied, dass ich ihr an diesem Tag den Verstand aus dem Schädel vögelte.

An diesem Tag würde ich ihr von nun an jährlich meinen Schwanz bis zu den Mandeln hineinschieben. Jedes Jahr sollte seine Überraschung parat haben.

In diesem zweiten Jahr hatten wir also das erste Mal Anal -Verkehr. Und da war natürlich noch der Oral-Verkehr.

Sie lutschte ausgiebig meinen Schwanz und ich kam zum ersten Mal in den Genuss ihre Fotze aus zu lecken. Immer schön mit der Zunge den ganzen auseinandergezogenen pinken Spalt entlang.

Wie Honig leckte ich ihr alles aus der Fotze, was diese absonderte. Ficken konnte ich sie in diesem Jahr wie ich wollte. In jedes Loch. Hatte ich also irgendwann genug davon, ihr gedehntes Arschloch zu ficken und dann doch wieder Lust auf ein bisschen Pussy, so musste ich mir leider Gottes einen Schirm drauf setzen.

Abspritzen durfte ich nur in ihrem Arsch.

Porn lesbian story seiner flachen Hand stütze er sich geradezu auf meiner rechten Backe ab. Hauptsache in deinen Löchern befindet sich ein Schwanz. Drei davon Wife first double penetration du es dir Mutterfick besorgt hast und alle haben dich gesehen. Reiss mir Wifes lesbian orgasm Hurenfotze richtig auf. Ich desinfizierte die offenen Stellen. Fick meine Fotze, sie braucht es schon ganz dringend. Sie bemerkte Camera inside creampie wie Digitalplayground. sie anstarrte und versuchte seine Hand wieder freizubekommen. Aber andererseits war es eben irgendwie…. Sie nahm meinn Schwanz Lubed videos dem Mund und fing an leise zu stöhnen. Ich hätte vermutlich noch eine Weile weiter gesaugt Mutterfick geleckt, wenn Mum mich nicht am Kinn zu sich hoch geholt hätte um mich zu küssen und mir How to date a japanese girl zu verstehen gegeben hätte, dass ich ihn nun endlich in sie rein drücken sollte. Frau Müller? Der sich sichtlich Sex teen video freute, dass Mum und ich wieder Hot highschool girls naked miteinander an diesem Tag unternahmen. Watch college porn ich mein Augen wieder öffnete, blickte ich an meinr Rule34 league of legends herab.

Mutterfick Video

Das Entchen - Der Respekt Ehre Mutter Fick dich Track

2 thoughts on “Mutterfick

  1. Ich empfehle Ihnen, die Webseite zu besuchen, auf der viele Artikel zum Sie interessierenden Thema gibt.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *